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Zwischendurch machen wir mal eine kurze Pause. Holen tief Luft und dann geht es wieder von vorne los.
Frauli meinte, daß alle Betrachter unserer Fotos einmal ihr Augenmerk auf unsere Pfoten lenken sollten.
Dann wird jedem verständlich, warum unsere Zweibeiner sich vor dem Hausbetreten von unsereins so fürchten.
Wir kapieren das zwar nicht, lassen uns aber gnädigerweise die Pfoten abwischen bzw. die eingetrocknete Erde aus dem Pelz herausbürsten. Igitt, eine unangenehme Prozedur!
Aber was läßt man nicht alles über sich ergehen für eine Schmuse- und Kuschelstunde!

Nachdem wir so lieblos in unserem Arbeitseifer gebremst wurden, haben wir eben eine Raufrunde dazwischen eingelegt. Hurra! Das war auch recht lustig!

Da uns Wuffis das schlechte Wetter nicht hochgradig stört, haben wir mit der Hilfe bei den Frühjahrsgrabungsarbeiten begonnen. Ohne Anleitung wurde drauf los gebuddelt. Den Entsetzensschrei von Frauli konnte man im Umkreis von 300 Metern noch hören.
Einmal regnet es, dann schneit es wiederum, dazwischen kann man die Sonnenstrahlen an einer Hand abzählen.
Die Erde ist tief, matschig,
rutschig.
Keine Gartenarbeit möglich, die Menschen sind dementsprechend schlecht gelaunt.